Projekt Kirche

Gedanken und Projekte für eine erneuerte Kirche

Autor: Stef (Seite 1 von 31)

Kirchengeschichte: Die Verfolgungen unter den Kaisern Marc Aurel und Commodus

Nach dem Kapitel “Vom Wesen des Martyriums” folgt heute das neunte Kapitel aus dem Abschnitt „Die Kirche und die römische Staatsgewalt“ aus dem Buch “Geschichte der Kirche Christi” von DDr. Johannes Schuck aus dem Jahr 1938 (Echter Verlag):

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Über die Dankbarkeit

Warum sind wir oft nicht wirklich glücklich?

Weil die Umstände so doof sind, die Menschen um uns herum so nerven oder wir das nicht bekommen, was wir uns wünschen?

Wir beten regelmäßig um Besserung unseres Lebens, aber warum erhört Gott uns häufig nicht?

Kann es vielleicht (auch) an mangelnder Dankbarkeit liegen?

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Projekt Kirche Relaunch

Nachdem gestern meine Projekt Kirche Website gehackt wurde, gibt es hier jetzt den (vorläufigen) Relaunch!  (leider vorübergehend mit Werbung)

Und der Fiesling der solche gemeinen Cyber-Attacken einrichtet soll sich mal richtig schämen 😉

Gegen die Frustration und Traurigkeit

Viele Menschen haben mit Frustration und Traurigkeit zu kämpfen. Die Gründe hierfür sind vielfältig.
Der „Hirte des Hermas“ ermuntert uns, nicht aufzugeben und nicht traurig zu sein, wenn etwas mal nicht so gelingt wie gewünscht, vor allem dann wenn es aufgrund mangelnden Vertrauens in Gott schief lief.
Ganz im Gegenteil ruft er uns zur Fröhlichkeit auf und weist darauf hin, dass die Traurigkeit sogar zur Sünde führen kann:

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Kirchengeschichte: Vom Wesen des Martyriums

Nach dem Kapitel “Die Verfolgungen unter den Kaisern Hadrian und Antonius” folgt heute das achte Kapitel aus dem Abschnitt „Die Kirche und die römische Staatsgewalt“ aus dem Buch “Geschichte der Kirche Christi” von DDr. Johannes Schuck aus dem Jahr 1938 (Echter Verlag):

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Und er sandte sie aus, das Reich Gottes zu verkünden

Auch heute noch ist die Hauptaufgabe der Christen, die gute Nachricht von Jesus Christus zu verkünden und weiter zu geben. In Deutschland ist die christliche Mission, zumindest in den beiden großen Kirchen fast vollständig zum Erliegen gekommen. Kein Glaube, kein Mut, keine Ideen.

Das kann man mit der Liebe zu Jesus nicht vereinbaren. Das ist praktisch Verrat unseres Glaubens. Wie können wir denken, dass er nicht wertvoll und wichtig genug ist, um Menschen dafür gewinnen zu wollen?

Dazu Papst Johannes Paul II. (1920-2005):

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Loblied auf das Kreuz Christi

In einer dem Ephräm (um 306-373), einem Diakon in Syrien und Kirchenlehrer, zugeschriebenen Homelie wird die Bedeutung des Kreuzes Christi wunderbar beschrieben:

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Keine größere Liebe

Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe, macht deutlich, wie wichtig die Liebe im christlichen Glauben ist und wie man diese ganz praktisch leben kann (aus dem Buch „No greater love“, übersetzt „Keine größere Liebe“):

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Kirchengeschichte: Die Verfolgungen unter den Kaisern Hadrian und Antonius

Nach dem Kapitel “Heidnisches Gesetz und christliche Kraft im zweiten Jahrhundert” folgt heute das siebte Kapitel aus dem Abschnitt „Die Kirche und die römische Staatsgewalt“ aus dem Buch “Geschichte der Kirche Christi” von DDr. Johannes Schuck aus dem Jahr 1938 (Echter Verlag):

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Ermutigung für einen Propheten

Es ist nicht immer leicht als Christ zu leben. Zumindest, wenn man es Ernst meint. Und es ist nicht einfach, gegen den Strom zu schwimmen und auch mal unbequeme Wahrheiten auszusprechen – oder Initiativen zu starten, bei denen man gar nicht weiß, ob sie gelingen oder man dazu überhaupt in der Lage ist.

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