Projekt Kirche

Gedanken und Projekte für eine erneuerte Kirche

Kategorie: Glaube

Über den Glauben

Was ist Glaube?

Cyrill von Jerusalem (313-350), Bischof von Jerusalem und Kirchenlehrer erklärt sehr schön die zweifache Bedeutung des christlichen Glaubens in einer seiner Lehreineinheiten für Taufbewerber:

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Über das Wirken Jesu in der Kirche

Im Folgenden beschreibt Pius XII., Papst von 1939-1958, das Wirken Jesu in den Gläubigen. Nicht immer ganz leicht zu verstehen, aber dafür sehr tief und wahr 😉

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Glaube und Wissenschaft

Wahrer (christlicher) Glaube und echte Wissenschaft können sich niemals widersprechen.

Glaube ist ohne göttliche Hilfe nicht möglich, aber wahrer Glaube widerspricht auch nicht der Vernunft.

Nichts ist unsinniger als an ein Leben ohne Sinn und Ziel zu glauben.

Würden doch noch mehr Menschen die Vernünftigkeit des christlichen Glaubens erkennen!

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Warum es vernünftig ist, an Gott zu glauben

Warum glaube ich an Gott? – Weil es vernünftig ist 😉

Das ist zumindest, was Gott in der Bibel uns zusagt und was ich persönlich auch glaube:

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Über wahre Wissenschaft

Wer die Welt erforscht, der sollte nicht bei den Naturwissenschaften stehen bleiben, sondern sich auch auf die Suche nach dem Urheber dieser Welt machen. Denn das ist wahre Wissenschaft.

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Gott hilft meist im Verborgenen

Wie oft wünschen wir uns, dass Gott ein Wunder tut und seine Macht zeigt? Wie oft wollen wir Gottes Hilfe sichtbar erfahren? Doch Gott hilft meist im Verborgenen.Wenn es aber wirklich nötig ist, dann zeigt er seine Größe und greift sichtbar ein. Das ist die kurze Zusammenfassung der Abhandlung von Isaak der Syrer (7. Jh.), Mönch in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der orthodoxen Kirchen in „Geistliche Abhandlungen, 1. Serie, Nr. 36“:

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Warum ich mich mit dem katholischen Glauben beschäftige (Teil 3)

Im zweiten Teil meines Artikels “Warum ich mich mit dem katholischen Glauben beschäftige” habe ich kurz die “Säuglingstaufe” behandelt. In diesem dritten und letzten Teil gehe ich kurz auf den katholischen Gottesdienst ein.

Ich hatte mich als Kind schon immer im katholischen Gottesdienst gelangweilt (ich bin katholisch getauft und aufgewachsen). Der Pfarrer nuschelte und war kaum zu verstehen. Nur wenige Dinge berührten mein Herz wie z.B. der „Spruch“ vor der Kommunion: „Ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach. Aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“. Dieser von Mt 8,8 leicht abgewandelte Ausspruch bezieht sich – wie ich erst seit kurzem herausgefunden habe – auf den Empfang der Hostie durch die Gläubigen, der nach katholischen Glauben der Leib Christi ist.

Ich vermute mal, dass es den meisten Katholiken ähnlich erging wie mir, nämlich, dass sie viele Dinge einfach nicht wussten, weil es ihnen nie richtig erklärt wurde. Das ist meines Erachtens auch eine große Schwäche der katholischen Kirche: das praktische Lehren (über Bibel, Glaube, christliches Leben) ist m.E. absolut unterentwickelt. Das war aber nicht immer so. Wie gesagt war z.B. Johannes Chrysostomus (4.Jh.) ein ausgezeichneter Lehrer und Prediger.

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