{"id":5332,"date":"2018-03-18T20:55:28","date_gmt":"2018-03-18T19:55:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5332"},"modified":"2020-05-08T21:52:56","modified_gmt":"2020-05-08T19:52:56","slug":"kirchengeschichte-gruendung-und-erste-wirksamkeit-der-kirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5332","title":{"rendered":"Kirchengeschichte: Gr\u00fcndung und erste Wirksamkeit der Kirche"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Kirchengeschichte: Gr\u00fcndung und erste Wirksamkeit der Kirche\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5332\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p>Heute startet eine neue Serie \u00fcber Kirchengeschichte, n\u00e4mlich mit dem hervorragenden Buch &#8220;Geschichte der Kirche Christi&#8221; von DDr. Johannes Schuck aus dem Jahr 1938 (Echter Verlag).<\/p>\n<p>Das erstes Kapitel lautet &#8220;Gr\u00fcndung und erste Wirksamkeit der Kirche&#8221;:<!--more--><\/p>\n<p>Der fremde Jude, der in jenem Jahr, wie er es zu Ostern getan, auch zur Feier seines Pfingstfestes nach Jerusalem kam und gelegentlich danach fragte, wie die Geschichte mit Jesus von Nazareth ausgegangen und ob jetzt Ruhe sei, erfuhr, es sei alles still geworden. Einige Wochen lang habe man noch von ihm geh\u00f6rt. Seine J\u00fcnger h\u00e4tten die Nachricht verbreitet, er sei leibhaftig auferstanden und sie seien \u00f6fter mit ihm zusammengekommen. Zum letzten Male sollte das auf dem \u00d6lberge gewesen sein. Jetzt sei es schon \u00fcber eine Woche grabesstill, man h\u00f6re nichts mehr von ihm und sehe auch wenig von seinen Anh\u00e4ngern; die Geschichte sei jedenfalls aus \u2014 Jesus sei tot.<\/p>\n<p>Als aber am Pfingstmorgen die Juden zu Hunderten dem unerkl\u00e4rlichen\u00a0 Sturmesbrausen nachgingen, von einer Stra\u00dfe zur anderen bis vor das Haus, aus dem eben die Apostel traten; als sie nun h\u00f6rten, wie diese einfachen M\u00e4nner sie anredeten, einen jeden in seiner eigenen Sprache, als\u00a0 in der sich dr\u00e4ngenden Menge das gro\u00dfe R\u00e4tselraten einsetzte, was f\u00fcr ein sonderbares Geschehen das sei; als dann Petrus siegesgewi\u00df \u00fcber die Leute\u00a0 hinrief: \u201eDas ist der Heilige Geist&#8221;, und in der Kraft dieses Heiligen Geistes den fragenden Augen und den pochenden Herzen verk\u00fcndete: \u201eGott hat Jesus auferweckt, dessen sind wir Zeugen\u201c &#8211; da fuhr Jerusalem ganz\u00a0 \u00fcberrascht auf; schnell und hell wie ein Blitz leuchtete es vor ihm auf, da\u00df Jesus keineswegs tot war. Hatte es gemeint, es sei mit Jesus Ruhe, so kam es jetzt gar nicht mehr zur Ruhe vor Jesus. Die dreitausend Menschen, die noch am gleichen Tage getauft wurden, redeten t\u00e4glich mit dreitausend Zungen von Jesus und noch mitten im Reden \u00fcber die wunderbaren Geschehnisse von gestern h\u00f6rten sie das neue Wunder von heute.<\/p>\n<p>Petrus und Johannes n\u00e4mlich hatten nachmittags um drei Uhr bei ihrem Gang zum Tempel den vierzigj\u00e4hrigen Mann gesehen, der von Geburt an lahm war und zum Betteln an der Pforte sa\u00df. \u201eSilber und Gold habe ich nicht&#8221;, so hatte Petrus zu ihm gesagt; \u201eaber was ich habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazareners, stehe auf und wandle!&#8221; Da war der Lahmgeborene aufgesprungen und den Aposteln nicht mehr von der Seite gewichen \u2014 alles Volk ging ihnen nach und am n\u00e4mlichen Abend noch wu\u00dfte man, da\u00df in Jerusalem f\u00fcnftausend Christen waren (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte3%2C4\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 3, 4<\/a>).<\/p>\n<p>Dar\u00fcber wurde der Hohe Rat ganz ratlos. Alle Mittel hatte er angewendet, alle Schleichwege war er gegangen, um Jesus zu vernichten und seinen Namen aus dem Ged\u00e4chtnis der Menschen auszul\u00f6schen \u2014 und jetzt? \u2014 Was machen?<\/p>\n<p>Das N\u00e4chstliegende: die Apostel wurden gefangen genommen und verh\u00f6rt. Am Schlu\u00df des Verh\u00f6rs waren die \u00c4ltesten und Schriftgelehrten so klug wie zuvor und fragten einander: \u201eWas sollen wir mit diesen Menschen anfangen? \u2014 Wir wollen sie scharf bedrohen, da\u00df sie zu keinem Menschen weiter in diesem Namen reden&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte4%2C16-17\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 4, 16 f)<\/a>.<\/p>\n<p>Vergebens! Die Drohung prallte ab wie ein kindisch Menschenwort an Gottes ewigen Felsen. Der Hohe Rat war starr. Die Getauften aber gl\u00fchten vor Begeisterung und warfen den heiligen Feuerbrand durch alle Stra\u00dfen, wo immer eine T\u00fcr offen stand.<\/p>\n<p>Aber mitten in ihrem Siegeslauf hielten sie pl\u00f6tzlich den Fu\u00df an und zitterten. Zwei von den Neugetauften hatten den Apostelf\u00fcrsten belogen, die Gemeinde belogen, den Heiligen Geist zu bel\u00fcgen versucht. Als Petrus dem L\u00fcgner Ananias seine S\u00fcnde vorhielt, st\u00fcrzte der Unselige um und war tot. Drei Stunden sp\u00e4ter kam seine Frau und spann an demselben L\u00fcgengewebe weiter. Der Apostel zerri\u00df ihr s\u00fcndhaftes Gespinst und \u2014 sie st\u00fcrzte um und war tot. Ein Schauer \u00fcberflog da Jerusalem und in tiefer Ehrfurcht beugte sich die junge Christenheit vor den Aposteln. \u00dcber deren Haupt lag eine unsichtbare Herrlichkeit. Davon angezogen str\u00f6mte auch das Volk der umliegenden St\u00e4dte herbei, trug seine Kranken zur wunderbaren Heilung in den Schatten der Apostel und die Zahl der Christen wuchs von Tag zu Tag (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte5%2C14-42\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 5, 14 ff)<\/a>.<\/p>\n<p>Betroffen schnellte der Hohepriester auf, griff zu, lie\u00df die Apostel verhaften und in das Gef\u00e4ngnis werfen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen war das Gef\u00e4ngnis leer. Ein Engel des Herrn hatte das Tor ge\u00f6ffnet und schon standen die Apostel wieder im Tempel und predigten von Jesus. Und schon stand auch der Tempelhauptmann vor ihnen und f\u00fchrte sie ein zweites Mal vor den Hohen Rat. Fast w\u00e4ren sie jegt get\u00f6tet worden; aber ein tiefer und weiter denkender Pharis\u00e4er, der hochangesehene Gamaliel, erhob dagegen Einspruch und meinte, es werde sich schon zeigen, ob das Gotteswerk oder Menschenwerk sei. Gegei\u00dfelt wurden sie freilich und danach streng angewiesen, ja nicht mehr im Namen Jesu zu reden. Als sie weggingen, schritten sie einher wie Triumphatoren, geradeaus in den Tempel, und im Tempel, und wo immer sie hinkamen \u2014 das erste und das legte Wort war <em>Jesus<\/em>.<\/p>\n<p>Geheimnisvoll ging Jesus durch Jerusalem. Durch die Kraft des Heiligen Geistes war er gleichsam zum zweiten Mal Mensch geworden. Wie sagt doch der heilige Paulus? \u201eDie ganze Kirche ist Christi Leib&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Epheser1%2C22-23\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eph 1, 22 f)<\/a>. Der geheimnisvolle Leib, den er jetzt angenommen hatte, das war seine gl\u00e4ubige, tapfere Christenschar. Durch sie redete er, durch ihre Hand wirkte er seine Wunder, mit ihrem Fu\u00df ging er den verlorenen Menschen nach, mit ihrem Herzen liebte er, in ihren H\u00e4nden lag seine F\u00fchrung, sein Segen und seine Strafe, in ihren Gliedern litt er, wenn man so sagen darf. Ja, sicher mu\u00df man sagen und immer wieder sagen: so gewi\u00df Jesus gelitten hat, so gewi\u00df mu\u00df auch seine Kirche leiden und der katholische Christ w\u00fcrde wenig von seiner Kirche verstehen, der glauben wollte, der Kirche Christi k\u00f6nne es anders gehen als ihrem Meister, der dar\u00fcber den Mut verlieren wollte, wenn er seine Kirche leiden sieht und ihr Leid vielleicht im eigenen Leben f\u00fchlt.<\/p>\n<p>Weil die Christen aber der geheimnisvolle Leib Christi waren, darum waren sie, wenn auch viele Glieder, doch eine geschlossene, innere <em>Einheit<\/em>. \u201eDie Gl\u00e4ubigen standen alle zusammen&#8221;, berichtet der heilige Lukas (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte2%2C44\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 2, 44<\/a>); \u201esie waren <em>ein<\/em> Herz und <em>eine<\/em> Seele&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte4%2C32\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 4, 32<\/a>).<\/p>\n<p>Weil sie eins waren, darum <em>halfen sie einander<\/em>. \u201eSie hatten alles gemeinschaftlich, verkauften Hab und Gut und verteilten es unter alle, je nachdem einer bed\u00fcrftig war&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte2%2C44\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 2, 44<\/a> f).<\/p>\n<p>So einig, so hilfsbereit und aufopfernd konnten sie aber nur deswegen sein, weil sie Kinder Gottes waren und durch den Heiligen Geist und den Hochheiligen Leib des Herrn dazu <em>gest\u00e4rkt<\/em> wurden. \u201eSie verharrten in der Gemeinschaft des Brotbrechens und im Gebet&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte2%2C42\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 2, 42<\/a>).<\/p>\n<p>\u201eDarum waren sie auch so <em>begeistert<\/em> und <em>zuversichtlich<\/em>. \u201eMit gro\u00dfer Kraft&#8221;, hei\u00dft es, \u201egaben die Apostel Zeugnis von der Auferstehung Jesu Christi, unseres Herrn&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte4%2C33\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 4, 33<\/a>) und \u201eals die Gl\u00e4ubigen beteten, ward ersch\u00fcttert der Ort, wo sie versammelt waren, und alle wurden mit dem Heiligen Geiste erf\u00fcllt und redeten das Wort Gottes mit Zuversicht&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte4%2C31\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 4, 31<\/a>).<\/p>\n<p>Wohl schlichen sich Sch\u00e4dlinge in den Leib Christi ein; aber sie wurden als Sch\u00e4dlinge empfunden, erlitten und entfernt. In der ersten Christengemeinde war <em>Furcht<\/em> und <em>Zucht<\/em>.<\/p>\n<p>K\u00e4mpfen und Leiden, Beten und Lieben, Opfern und Helfen, Furcht haben und Zucht halten \u2014 so war es in der ersten Christengemeinde zu Jerusalem.<\/p>\n<p>Also wurde und wuchs die junge Kirche Christi aus dem Erdenleben Jesu selber heraus und mit ihr wuchs Jesus in die Menschheit hinein, um das gro\u00dfe Erl\u00f6sungswerk, das er in seinem sichtbaren Erdenleib vollbracht hatte, in seinem geheimnisvollen Leibe, der Kirche, fortzusetzen und zu vollenden. Sankt Paulus sagt: \u201eGott hat Christus zum Haupt \u00fcber die ganze Kirche gesetzt; sie ist sein Leib und die Vollendung dessen, der alles in allem vollendet&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Epheser1%2C22-23\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eph 1, 22 f)<\/a>.<\/p>\n<p>Kein anderes Bild und Gleichnis zeigt uns so deutlich, was die Kirche Christi ist, wie das Wort: \u201eDie Kirche ist der Leib Christi.&#8221; Das Leben Jesu wird damit Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis der Kirche und damit auch zum Verst\u00e4ndnis ihrer Geschichte, ihrer nat\u00fcrlichen Schw\u00e4che und ihrer \u00fcbernat\u00fcrlichen Kraft, ihrer Verkennung von au\u00dfen und ihrer Sicherheit im Innern, der Versager und Verr\u00e4ter im eigenen Kreis und der Bewunderung jenseits der Grenzen der Satansangriffe von unten und der Engelhilfe von oben, ihrer Menschlichkeit und ihrer G\u00f6ttlichkeit, ihrer Wunden und ihrer Wunder, ihrer Kreuze und ihrer Palmen, ihrer Zeitlichkeit und ihrer Ewigkeit.<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt mit Kapitel &#8220;<a href=\"http:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5343\">Der Kampf des Judentums gegen die Kirche<\/a>&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute startet eine neue Serie \u00fcber Kirchengeschichte, n\u00e4mlich mit dem hervorragenden Buch &#8220;Geschichte der Kirche Christi&#8221; von DDr. Johannes Schuck aus dem Jahr 1938 (Echter Verlag). 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