{"id":5508,"date":"2018-06-03T14:33:58","date_gmt":"2018-06-03T12:33:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5508"},"modified":"2020-05-08T15:41:54","modified_gmt":"2020-05-08T13:41:54","slug":"kirchengeschichte-die-untersuchungshaft-des-heiligen-paulus-und-seine-berufung-an-den-kaiser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5508","title":{"rendered":"Kirchengeschichte: Die Untersuchungshaft des heiligen Paulus und seine Berufung an den Kaiser"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Kirchengeschichte: Die Untersuchungshaft des heiligen Paulus und seine Berufung an den Kaiser\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5508\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p>Nach dem Kapitel \u201c<a href=\"http:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5446\">Der H\u00f6hepunkt im Kampf der Juden gegen die Erl\u00f6sung der Heiden<\/a>\u201d gibt es heute das 12. Kapitel aus dem Buch \u201cGeschichte der Kirche Christi\u201d von DDr. Johannes Schuck aus dem Jahr 1938 (Echter Verlag):<!--more--><\/p>\n<p>F\u00fcnf Tage war Paulus in C\u00e4sarea, als auf Wunsch des Landpflegers Felix der Hohepriester Ananias von Jerusalem kam, um seine Anklage gegen den Apostel vorzubringen. Ein Rechtsanwalt namens Tertullus begleitete den Hohenpriester. Tertullus er\u00f6ffnete die Anklage, hie\u00df den Apostel den \u201eR\u00e4delsf\u00fchrer der emp\u00f6rerischen Sekte der Nazarener&#8221;, stellte ihn als einen Aufruhrstifter unter allen Juden in der Welt hin und nannte ihn geradezu eine Pest. In aller Ruhe verlangte Paulus, seine Feinde sollten ihm doch ein Verbrechen beweisen. Das konnten sie allerdings nicht und der Landpfleger, der vom Christentum nichts wu\u00dfte, vertagte die Gerichtssitzung, bis der Oberst Lysias von Jerusalem gekommen w\u00e4re. Dem Hauptmann, der f\u00fcr Paulus verantwortlich war, befahl der Landpfleger, den Apostel \u201ewohl zu verwahren und mild zu behandeln, auch keinem von den Seinigen zu verbieten, ihm Dienste zu leisten&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte24%2C23\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 24, 23<\/a>).<\/p>\n<p>Diese Ma\u00dfnahmen waren sicher nicht im Sinn der Juden gelegen. Der Landpfleger lie\u00df sogar, gemeinschaftlich mit seiner Gemahlin Drusilla, den Apostel \u00f6fter zu sich rufen, um mit ihm \u00fcber das Christentum zu reden, nicht aus lauterem Sinn f\u00fcr das Evangelium; Felix wartete viel mehr auf Bestechungsgelder. So verging eine Woche nach der anderen\u00a0 das erste Jahr und das zweite Jahr. Dann trat an die Stelle des Felix ein neuer Landpfleger namens Festus.<\/p>\n<p>Drei Tage nach seinem Amtsantritt begab sich Festus nach Jerusalem. Kaum in der Stadt, wurde er sofort von den Juden best\u00fcrmt, er m\u00f6ge den Apostel nach Jerusalem bringen lassen. Sie hofften n\u00e4mlich, auf dem Weg den Apostel t\u00f6ten zu k\u00f6nnen. Festus aber erwiderte, sie sollten mit ihm nach C\u00e4sarea gehen, wenn sie etwas gegen Paulus vorzubringen h\u00e4tten. Was wollten sie tun? Sie zogen wohl oder \u00fcbel mit nach C\u00e4sarea und wiederholten hier die Anklage, womit sie schon den Landpfleger Felix zu einer Verurteilung des Apostels hatten bestimmen wollen. Festus kam in Verlegenheit. Entscheiden konnte er nicht; denn es fehlte ihm jede Kenntnis der religi\u00f6sen Fragen. Auf der anderen Seite wollte er sich nicht gleich bei seinem Amtsantritt gegen die Juden ungef\u00e4llig zeigen. In dieser Verlegenheit fragte er den Apostel, ob er nicht vielleicht nach Jerusalem gehen und sich dort richten lassen wolle. H\u00e4tte er zugestimmt, niemand w\u00e4re froher gewesen als die Juden; Jerusalem freilich h\u00e4tte der Apostel wohl niemals gesehen. Was aber anstatt dessen geschah, hatten die Juden nicht erwartet.<\/p>\n<p>Ruhig und \u00fcberlegen, vielleicht mit heimlicher Genugtuung \u00fcber die Entt\u00e4uschung der Juden, trat der Apostel vor und sprach: \u201eLandpfleger, ich stehe vor dem Richterstuhl des Kaisers; da mu\u00df ich gerichtet werden. Den Juden habe ich kein Leid getan, wie du besser wei\u00dft. Wenn ich ein Leid getan oder etwas begangen, was den Tod verdient, so weigere ich mich nicht zu sterben; ist aber nichts an dem, dessen sie mich beschuldigen, so vermag niemand, mich ihnen zu \u00fcberliefern. Ich rufe den Kaiser an&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte25%2C10-11\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 25, 10 f)<\/a>.<\/p>\n<p>Mit diesem einen Wort \u201eich rufe den Kaiser an&#8221; waren die Juden beiseite geschoben. Festus besprach sich mit seinem Rat und verk\u00fcndete: \u201eDen Kaiser hast du angerufen \u2014 du sollst zum Kaiser gehen&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte25%2C12\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 25, 12<\/a>).<\/p>\n<p>Was aber sollte er dem Kaiser berichten? Er konnte doch keinen Gefangenen nach Rom schicken, ohne anzugeben, aus welchem Grund der Mann gefangen war. Es war ihm daher gewi\u00df nicht unangenehm, da\u00df gerade jetzt K\u00f6nig Agrippa von Jerusalem mit der K\u00f6nigin Berenike ihn besuchte und er so \u00fcber die leidige Angelegenheit reden konnte. Agrippa lie\u00df sich Paulus vorf\u00fchren und der Apostel gab ihm einen ausf\u00fchrlichen Bericht \u00fcber sein Leben. \u201eDurch Gottes Hilfe gesch\u00fctzt&#8221;, so schlo\u00df er, \u201elebe ich heute noch und lege vor gro\u00df und klein Zeugnis ab. Ich verk\u00fcndige nichts anderes, als was die Propheten und Moses geweissagt haben: der Messias werde leiden, als erster von den Toten auferstehen und dem Volke wie den Heiden das Licht verk\u00fcnden&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte26%2C22-23\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 26, 22 f)<\/a>.<\/p>\n<p>Der Landpfleger, dem, wie gesagt, jedes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr religi\u00f6se Fragen fehlte, konnte den Worten des Apostels gar keinen Sinn abgewinnen. \u201eDu bist von Sinnen, Paulus&#8221;, sagte er; \u201edie gro\u00dfe Gelehrsamkeit bringt dich um den gesunden Verstand.&#8221;<\/p>\n<p>Der Apostel aber erwiderte: \u201eEdler Festus, ich bin nicht von Sinnen; ich rede nur die n\u00fcchterne Wahrheit. Der K\u00f6nig wei\u00df von diesen Dingen; darum rede ich ganz freim\u00fctig vor ihm. Denn ich kann nicht glauben, da\u00df ihm etwas davon unbekannt ist; die Sache hat sich ja nicht in einem entlegenen Winkel zugetragen.&#8221; Und sich an Agrippa wendend, fragte er ihn geradezu: \u201eK\u00f6nig Agrippa, glaubst du den Propheten? Ich wei\u00df, du glaubst.&#8221; Nachdenklich entgegnete der K\u00f6nig: \u201eFast \u00fcberredest du mich dazu, Christ zu werden.&#8221;<\/p>\n<p>\u201eWollte Gott&#8221;, antwortete ihm der Apostel, \u201eda\u00df \u00fcber kurz oder lang nicht blo\u00df du, sondern alle meine heutigen Zuh\u00f6rer das w\u00fcrden, was ich bin, diese Fesseln ausgenommen.<\/p>\n<p>\u201eDa erhoben sich der K\u00f6nig, der Statthalter, Berenike und die \u00fcbrigen Anwesenden und im Weggehen sprachen sie zueinander: Der Mann tut nichts, was Tod oder Kerker verdient. Ja, Agrippa bemerkte zu Festus:\u00a0 Man k\u00f6nnte den Mann freilassen, wenn er nicht Berufung an den Kaiser eingelegt h\u00e4tte&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte26%2C24\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 26, 24<\/a>\u201432).<\/p>\n<p>Was alles w\u00e4re jetzt noch zu erz\u00e4hlen! Um es kurz zusammenzufassen: Paulus wurde nach Rom gef\u00fchrt. Mit anderen Gefangenen wurde er einem Hauptmann namens Julius \u00fcbergeben und auf ein Schiff aus der Stadt Adrumet gebracht. Der Apostel wurde gut behandelt; der menschenfreundliche Hauptmann erlaubte ihm sogar, in Sidon an Land zu gehen, seine Freunde zu besuchen und sich von ihnen verpflegen zu lassen. Nur h\u00e4tte der gute Hauptmann mehr auf den Apostel h\u00f6rcn sollen, als dieser riet, das alexandrinische Schiff, das sie von dem Hafen Myra aus zur Weiterfahrt ben\u00fctzten, m\u00f6ge drohender St\u00fcrme wegen an der K\u00fcste der Insel Kreta \u00fcberwintern und g\u00fcnstigeres Wetter abwarten; Schiff mit Menschen und Fracht m\u00fc\u00dften sonst Schaden leiden. Der Hauptmann aber verlie\u00df sich auf den Schiffsherrn und den Steuermann und diese waren f\u00fcr sofortige Weiterfahrt.<\/p>\n<p>Die Folge war eine furchtbare Seenot. Ein Ostnordoststurm brach los, die Segel mu\u00dften eingezogen werden, hilflos wurde das Schiff auf dem w\u00fctenden Meer herumgeschleudert, am zweiten Tag wurde ein Teil der Ladung \u00fcber Bord geworfen, am dritten Tag warf die Mannschaft eigenh\u00e4ndig das Schiffsger\u00e4t in das Wasser, von Essen und Trinken keine Rede mehr \u2014 alles schien verloren.<\/p>\n<p>In dieser h\u00f6chsten Not trat Paulus vor die zerm\u00fcrbte Mannschaft und sprach: \u201eIhr M\u00e4nner, man h\u00e4tte mir folgen und nicht von Kreta abfahren sollen; dann w\u00e4re uns dieses Ungemach und dieser Schaden erspart geblieben. Doch, wie die Dinge jetzt liegen, ermahne ich euch, guten Mutes zu sein. Kein Menschenleben wird verloren gehen, sondern nur das Schiff. Denn heute Nacht erschien mir ein Engel des Gottes, dem ich angeh\u00f6re und diene, und sprach: F\u00fcrchte dich nicht, Paulus! Du mu\u00dft vor dem Kaiser stehen. Siehe, Gott hat dir alle deine Reisegef\u00e4hrten geschenkt. Ich vertraue auf Gott&#8221;, schlo\u00df Paulus, \u201eda\u00df es so kommen wird, wie mir gesagt wurde. Wir m\u00fcssen jedoch auf irgendeine Insel verschlagen werden&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte27%2C21\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 27, 21<\/a>\u201426).<\/p>\n<p>Die Insel, auf die sie verschlagen wurden, war die Insel Malta. Die Leute dort hatten schon vielmals erlebt, wie Schiffbr\u00fcchige an ihr Gestade getrieben wurden; aber eine solche Aufregung hatte es noch kaum gegeben wie jetzt. Das Schiff, das auf eine Landzunge zusteuerte, geriet n\u00e4mlich auf Grund, der hintere Teil wurde zertr\u00fcmmert, der vordere blieb unbeweglich stecken und nun hie\u00df es sich ins Wasser st\u00fcrzen und an das Ufer schwimmen. Um ihnen ein Entrinnen unm\u00f6glich zu machen, h\u00e4tten die Soldaten die Gefangenen gern get\u00f6tet; aber der Hauptmann, der um keinen Preis zulassen wollte, da\u00df dem Apostel ein Leid geschehe, verbot es und so wurden um des Apostels willen auch die anderen Gefangenen gerettet. Wer schwimmen konnte, mu\u00dfte zuerst \u00fcber Bord und die \u00fcbrigen wurden dann auf Brettern und Schiffsteilen an das Ufer gerettet. Dort sammelten sich rasch die Inselbewohner um die Schiffbr\u00fcchigen und z\u00fcndeten ein Feuer an, um die Durchn\u00e4\u00dften zu erw\u00e4rmen und zu trocknen. Dabei half auch Paulus. Nun geschah es, da\u00df, als er ein Reisigb\u00fcndel auf das Feuer legte, eine von der Hitze aufgeschreckte Natter hervorschnellte und sich ihm mit giftigem Bi\u00df an die Hand hing. Alles schrie auf. Die Inselleute stie\u00dfen einander an und sagten: Dieser Mensch ist gewi\u00df ein M\u00f6rder; kaum dem Ertrinken entronnen, hat ihn jetzt die Schlange. Der Apostel aber schleuderte die Schlange ins Feuer, so ruhig, wie man einer Fliege wehrt. Aller Augen hingen nun an seiner Hand; man wartete darauf, da\u00df sie anschwellen w\u00fcrde. Keine Spur. Wiederum stie\u00dfen sie einander an und meinten: Der ist ein Gott. Sie sollten noch andere Dinge sehen.<\/p>\n<p>In der N\u00e4he lagen die Landg\u00fcter eines gewissen Publius, eines auf der Insel hochangesehenen Mannes, von dem die Schiffbr\u00fcchigen freundlich aufgenommen und drei Tage bewirtet wurden. Der Vater des Publius lag schwer krank an der Ruhr darnieder und hatte hohes Fieber. Der Apostel besuchte ihn, betete \u00fcber ihn, legte ihm die H\u00e4nde auf und \u2014 der Kranke war gesund. Jetzt kam die ganze Insel in Bewegung. Von \u00fcberallher wurden die Kranken beigebracht, ein Strom des Segens ging von dem Apostel aus und die Leute wu\u00dften gar nicht, was sie dem Apostel und seinen Gef\u00e4hrten Gutes tun konnten.<\/p>\n<p>Aber so viel Gutes auch der Apostel auf Malta erfuhr, so viel Gutes er selbst auf Malta wirken konnte, was war Malta?<\/p>\n<p>Malta war blo\u00df eine Zwischenlandung. Paulus mu\u00dfte nach Rom.<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt mit dem Kap. &#8220;<a href=\"http:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5524\">Der Abschlu\u00df des Kampfes der Juden gegen die Urkirche<\/a>&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Kapitel \u201cDer H\u00f6hepunkt im Kampf der Juden gegen die Erl\u00f6sung der Heiden\u201d gibt es heute das 12. Kapitel aus dem Buch \u201cGeschichte der Kirche Christi\u201d von DDr. Johannes Schuck aus dem Jahr 1938 (Echter Verlag):<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-5508","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4Sdv6-1qQ","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5508","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5508"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5508\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8413,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5508\/revisions\/8413"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5508"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5508"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5508"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}