{"id":5524,"date":"2018-06-03T19:08:51","date_gmt":"2018-06-03T17:08:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5524"},"modified":"2020-05-08T16:05:39","modified_gmt":"2020-05-08T14:05:39","slug":"kirchengeschichte-der-abschluss-des-kampfes-der-juden-gegen-die-urkirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5524","title":{"rendered":"Kirchengeschichte: Der Abschlu\u00df des Kampfes der Juden gegen die Urkirche"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Kirchengeschichte: Der Abschlu\u00df des Kampfes der Juden gegen die Urkirche\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5524\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div><p>Nach dem Kapitel \u201c<a href=\"http:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5508\">Die Untersuchungshaft des heiligen Paulus und seine Berufung an den Kaiser<\/a>\u201d folgt heute das letzte Kapitel aus dem Abschnitt &#8220;Die Kirche und das Judentum&#8221; aus dem Buch \u201cGeschichte der Kirche Christi\u201d von DDr. Johannes Schuck aus dem Jahr 1938 (Echter Verlag):<!--more--><\/p>\n<p>Als der V\u00f6lkerapostel bei seiner Abreise nach Rom den Boden Pal\u00e4stinas verlie\u00df, war der Kampf zwischen Judentum und Christentum im Wesentlichen abgeschlossen. Diese erste, aber sehr schwere Zeit der Urkirche hatte die drei Aufgaben: Erstens die junge Christenschar gegen die Angriffe des Judentums zu verteidigen, zweitens das Evangelium \u00fcber die Grenzen des Judentums hinauszutragen und drittens das Reich Christi insofern und insoweit vom alten Bund loszul\u00f6sen, da\u00df fernerhin kein Christ die blo\u00df zeitgeschichtlich bedingten Gesetze und Gebr\u00e4uche Israels zu befolgen brauchte. Alle drei Aufgaben waren erf\u00fcllt worden. Ihre Erf\u00fcllung hatte der Urkirche viele Wunden geschlagen und viele Opfer gekostet, aber es war dem Judentum nicht gelungen, die Verk\u00fcndigung des Evangeliums zu unterbinden und die Lebensadern des Reiches Christi abzuschn\u00fcren. Ja, die Predigt der J\u00fcnger Jesu hatte nicht blo\u00df zur Bildung zahlreicher, bl\u00fchender Christengemeinden in Pal\u00e4stina gef\u00fchrt, das Evangelium war weit in das Innere Asiens vorgedrungen, war an den K\u00fcsten des mittell\u00e4ndischen Meeres entlang gelaufen und \u2014 was den Juden am\u00a0 meisten zu denken geben konnte \u2014 sie selbst hatten durch Ha\u00df und Verfolgung zur Verbreitung des Evangeliums beigetragen. Auch die dritte Aufgabe war gel\u00f6st. Mochten auch die Judenchristen an ihren ererbten j\u00fcdischen Gebr\u00e4uchen festhalten, mochten auch die Heidenchristen dort, wo sie unter Juden und Judenchristen lebten, auf diese R\u00fccksicht nehmen \u2014 die Frage, ob der Weg zu Christus \u00fcber Moses f\u00fchre, war auf dem Apostelkonzil grunds\u00e4tzlich und f\u00fcr alle Zeit entschieden worden. Petrus hatte erkl\u00e4rt: \u201eGott hat keinen Unterschied zwischen uns und den Heiden gemacht . . . vielmehr glauben wir, durch die Gnade des Herrn Jesus Christus das Heil zu erlangen, wir wie auch sie&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Apostelgeschichte15%2C9\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Apg 15, 9<\/a>, Il).<\/p>\n<p>Den dunklen, schweren Schlu\u00dfstrich unter diese ganze Entwicklung zog Gottes Hand mit der Zerst\u00f6rung Jerusalems. \u201eSein Blut komme \u00fcber uns und unsere Kinder&#8221;, hatten die Juden auf den Stra\u00dfen Jerusalems geschrien. Im Jahre 70 kam das Blutgericht, nicht unvorbereitet, aber so rasch und in einem solch entsetzlichen Vollzug von den Juden gewi\u00df nicht erwartet. Sonst h\u00e4tten sie nicht geradezu zum Krieg mit Rom gedr\u00e4ngt, sie, das winzige, alleinstehende Volk, zudem in sich selbst uneins und gespalten! Aber sie lebten immer noch in der Hoffnung, ihr Messias werde kommen und ihnen zum Sieg \u00fcber die Heidenwelt verhelfen.<\/p>\n<p>Die r\u00f6mischen Landpfleger freilich taten das ihrige, um sie das fremde Joch und die eigene Ohnmacht immer h\u00e4rter f\u00fchlen zu lassen. Die heidnische Tempelwache verh\u00f6hnte und verlegte ein \u00fcber das andere Mal das religi\u00f6se Empfinden Israels, r\u00f6mische Soldaten verbrannten die heilige Gesetzesrolle, die dem Kaiser Tiberius geweihten Schilde wurden im Tempel aufgeh\u00e4ngt, was als eine Entweihung des Tempels angesehen wurde, und es konnte von Pilatus nur mit vieler M\u00fche erreicht werden, da\u00df die Schilde wieder entfernt und in den Tiberiustempel nach C\u00e4sarea gebracht wurden. Kaiser Caligula befahl sogar, seine Bilds\u00e4ule im Tempel aufzustellen, und blo\u00df der Tod des Kaisers verhinderte den Vollzug des Befehls. Es bedurfte schlie\u00dflich nur mehr eines Ansto\u00dfes und der Aufruhr fuhr zischend durch das Land.<\/p>\n<p>Diesen Ansto\u00df gab der Landpfleger Gessius Florus. Wenn die Bedr\u00fcckungen seiner Vorg\u00e4nger noch zu \u00fcberbieten waren, er \u00fcberbot sie. Mit dem R\u00e4ubergesindel machte er gemeinschaftliche Sache und lie\u00df straflos morden und brennen, wenn er nur seinen Teil an der Beute bekam. Fast viertausend Menschen hatte er schon in den Tod getrieben; da legte er auch noch Hand an den Tempelschatz. Jetzt schrien die Juden verzweifelt auf, griffen zu den Waffen und brachten sogar dem aus Syrien herbeieilenden r\u00f6mischen Statthalter Cestius Gallus eine Niederlage bei. Mit dem Erfolg wuchs der Mut. Aber schon lie\u00df der Kaiser auf Anruf eben dieses Statthalters sechzigtausend Mann, gef\u00fchrt von dem Feldherrn Vespasian und dessen Sohn Titus gegen Jerusalem vorr\u00fccken. Rasch war fast ganz Pal\u00e4stina erobert und die R\u00f6mer trafen bereits die Vorbereitungen zur Belagerung Jerusalems, als die Juden unter sich uneins wurden und gegeneinander zu w\u00fcten begannen, so entsetzlich und blutig, da\u00df Vespasian glaubte, warten zu k\u00f6nnen, bis sie sich selbst vernichtet h\u00e4tten. Unterdessen Kaiser geworden, \u00fcbertrug er seinem Sohn Titus den Oberbefehl \u00fcber die Truppen und dieser, auf rasche Beendigung des Krieges bedacht, erst\u00fcrmte im Jahr 70 die erste und zweite Mauer der Stadt und forderte dann die Juden zur Ergebung auf. Ohne Erfolg. In sich selber verbissen und gegenseitig sich mordend untersch\u00e4tzten sie vielfach die schweren Wetterwolken, die sich schwarz und drohend \u00fcber Stadt und Tempel legten, \u00fcber den Tempel, der sich zum Passahfest r\u00fcstete, \u00fcber die Stadt, die wegen des Osterfestes mit Pilgern \u00fcberf\u00fcllt war. Dazwischen freilich machten sie immer wieder verzweifelte Anstrengungen, die R\u00f6mer zur\u00fcckzutreiben. Bisweilen gelang es. Im Mai des Jahres 70 hatten die Belagerer nach siebzehnt\u00e4giger Arbeit vier W\u00e4lle gegen die Burg Antonia und die Oberstadt aufgef\u00fchrt und auch schon die Sturmmaschinen hinaufgebracht. Johannes von Gischala, einer der j\u00fcdischen F\u00fchrer, lie\u00df zwischen der Burg Antonia und den beiden ihr entgegenstehenden W\u00e4llen das Erdreich untergraben, st\u00fctzte es mit Pf\u00e4hlen, brachte Pech und Harz in die H\u00f6hlung und z\u00fcndete es an. Die R\u00f6mer merkten nichts, bis pl\u00f6tzlich mit furchtbarem Gekrach ihr ganzes Werk einst\u00fcrzte. Zwei Tage sp\u00e4ter machte eine Schar j\u00fcdischer Soldaten unter F\u00fchrung eines gewissen Simon einen Ausfall gegen die vor der Oberstadt aufgef\u00fchrten W\u00e4lle. Drei Soldaten sprangen mit brennenden Fackeln mitten durch die R\u00f6mer hindurch und z\u00fcndeten die Kriegsmaschinen an. Nun lie\u00df Titus um die ganze Stadt eine Mauer auff\u00fchren damit den Juden jede Zufuhr abgeschnitten werde und sie, durch Hunger gezwungen, sich ergeben m\u00fc\u00dften. Alle H\u00e4nde mu\u00dften an der Mauer arbeiten; in drei Tagen war sie fertig. Wie hatte der Herr gesagt? \u201eEs werden Tage \u00fcber dich kommen, da deine Feinde einen Wall um dich aufwerfen, dich ringsum einschlie\u00dfen und von allen Seiten dich bedr\u00e4ngen werden&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Lukas19%2C43\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lk 19, 43<\/a>).<\/p>\n<p>In diesen Tagen \u2014 vom 14. April bis zum l. Juli des Jahres 70 \u2014 sollen zu einem einzigen Tor einhundert\u00adf\u00fcnfzehntausend\u00adachthundert\u00adachtzig Leichen hinausgetragen worden sein. Als Titus an einem mit verwesenden Leichen angef\u00fcllten Abgrund an der Mauer vor\u00fcberging, hob er vor Entsetzen die H\u00e4nde gegen den Himmel, um zu bezeugen, da\u00df er an dem Frevel schuldlos w\u00e4re. Bem\u00fcht, den unvermeidlichen Untergang der Stadt\u00a0 zu beschleunigen, lie\u00df er vier neue W\u00e4lle gegen die Burg Antonia aufrichten. Wer noch die Kraft hatte, suchte auszubrechen und durchzukommen; alle, denen es gelang, wurden abgefangen und gekreuzigt, f\u00fcnfhundert und noch mehr an einem Tag, Am 11. Juli wurde im Tempel das letzte Opfer dargebracht, seit 233 Jahren kam der erste Tag ohne Opfer.\u00a0 Dann wurde die Burg Antonia erst\u00fcrmt. Titus war bestrebt, Stadt und Tempel zu schonen. Er wollte sogar dem j\u00fcdischen Anf\u00fchrer und seinen Soldaten freien Abzug gew\u00e4hren \u2014 Jerusalem erkannte nicht, was ihm zum Frieden diente.<\/p>\n<p>Jetzt lie\u00df Titus die Mauerbrecher gegen den Tempel sto\u00dfen; aber der Tempel war so fest gebaut, da\u00df die Mauerbrecher nichts ausrichteten. Auch ein Sturm mi\u00dflang. Ein letztes Mittel: in die S\u00e4uleng\u00e4nge wurde Feuer gelegt. Titus lie\u00df es jedoch wieder l\u00f6schen, um das Tempelhaus zu retten. Da warf ein r\u00f6mischer Soldat durch die \u00d6ffnung einen Feuerbrand in das Innere des Tempels und der Tempel ging in Flammen auf; nur die heiligen Ger\u00e4te und einige Kostbarkeiten wurden gerettet. Das war am 10. August. Drei Wochen sp\u00e4ter wurde auch die obere Stadt mit der Burg des Herodes genommen. Und dann wurde gepl\u00fcndert und gemordet und der \u00dcberrest, siebenundneunzig\u00a0siebenundneunzigtausend Juden, nach Rom in Gefangenschaft und Sklaverei gef\u00fchrt. Als Titus das eroberte starke Burggem\u00e4uer betrachtete, sprach er: \u201eEin Gott hat die Juden aus diesen Festen gezogen; denn was verm\u00f6gen menschliche H\u00e4nde und Werkzeuge gegen solche T\u00fcrme?&#8221;<\/p>\n<p>Was aber war aus den Christen Jerusalems geworden? In der Erinnerung an die Weissagung Christi und durch eine besondere Offenbarung belehrt, waren sie schon vor der Umzingelung Jerusalems nach der Stadt Pella jenseits des Jordan geflohen. W\u00e4hrend Jerusalem verhungerte und verblutete, waren sie dort in Sicherheit. Und doch schien ihnen der Boden unter den F\u00fc\u00dfen zu wanken, als die Flammen aus dem Tempel schlugen und weithin das in den blutroten Schein starrende Land unheimlich beleuchteten, als Zion an sich und in sich zusammenst\u00fcrzte. Sie m\u00fc\u00dften nicht Kinder ihres Volkes gewesen sein. Aber von den Juden rings im Land abgesto\u00dfen, verschmolzen sie, wenige zu Sekten sich entwickelnde Gruppen abgerechnet, mit den Heidenchristen, wurden nach dem Zusammenbruch des Alten erst recht f\u00fcr das Neue dankbar und lernten das Wort des heiligen Paulus begreifen: \u201eZiehet den alten Menschen samt seinen Werken aus und ziehet den neuen an, der zur vollen Erkenntnis fortschreitet und nach dem Bilde seines Sch\u00f6pfers sich erneuert. Da hei\u00dft es nicht mehr Heide und Jude, Beschnittener und Unbeschnittener . . . sondern alles und in allen Christus&#8221; (<a href=\"https:\/\/www.bibleserver.com\/NLB\/Kolosser3%2C9\" class=\"bibleserver extern\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kol 3, 9<\/a>\u201411).tausend Juden, nach Rom in Gefangenschaft und Sklaverei gef\u00fchrt. Als Titus das eroberte starke Burggem\u00e4uer betrachtete, sprach er: \u201eEin Gott hat die Juden aus diesen Festen gezogen; denn was verm\u00f6gen menschliche H\u00e4nde und Werkzeuge gegen solche T\u00fcrme?&#8221;<\/p>\n<p>Fortsetzung folgt mit dem Kap. &#8220;<a href=\"http:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5594\">Die Kirche auf dem Zug nach Westen<\/a>&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Kapitel \u201cDie Untersuchungshaft des heiligen Paulus und seine Berufung an den Kaiser\u201d folgt heute das letzte Kapitel aus dem Abschnitt &#8220;Die Kirche und das Judentum&#8221; aus dem Buch \u201cGeschichte der Kirche Christi\u201d von DDr. Johannes Schuck aus dem Jahr 1938 (Echter Verlag):<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-5524","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4Sdv6-1r6","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5524","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5524"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5524\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8426,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5524\/revisions\/8426"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5524"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5524"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5524"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}