{"id":5745,"date":"2018-08-14T16:54:38","date_gmt":"2018-08-14T14:54:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5745"},"modified":"2020-05-08T21:23:40","modified_gmt":"2020-05-08T19:23:40","slug":"kirchengeschichte-heidnisches-gesetz-und-christliche-kraft-im-zweiten-jahrhundert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5745","title":{"rendered":"Kirchengeschichte: Heidnisches Gesetz und christliche Kraft im zweiten Jahrhundert"},"content":{"rendered":"<div class=\"shariff\" data-title=\"Kirchengeschichte: Heidnisches Gesetz und christliche Kraft im zweiten Jahrhundert\" data-info-url=\"http:\/\/ct.de\/-2467514\" data-backend-url=\"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/wp-content\/plugins\/shariff-sharing\/backend\/index.php\" data-temp=\"\/tmp\" data-ttl=\"60\" data-service=\"gftr\" data-services='[\"googleplus\",\"facebook\",\"twitter\",\"reddit\",\"info\"]' data-image=\"\" data-url=\"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5745\" data-lang=\"de\" data-theme=\"colored\" data-orientation=\"horizontal\"><\/div>\n<p>Nach dem Kapitel \u201c<a href=\"http:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5723\">Die r\u00f6mischen Verfolgungen im ersten Jahrhundert<\/a>\u201d folgt heute das sechste Kapitel aus dem Abschnitt \u201eDie Kirche und die r\u00f6mische Staatsgewalt\u201c aus dem Buch \u201cGeschichte der Kirche Christi\u201d von DDr. Johannes Schuck aus dem Jahr 1938 (Echter Verlag):<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Im Jahre 111 oder 112 \u2014 genau ist das Jahr nicht zu bestimmen erhielt eine Landschaft in Kleinasien namens Bithynien einen neuen Statthalter. Er hie\u00df Plinius; in der Geschichte tr\u00e4gt er den Beinamen \u201eder J\u00fcngere&#8221;. Kaiser Trajan (98\u2014117), der Nachfolger des Kaisers Domitian, hatte Plinius aufgetragen, in seinem Verwaltungsgebiet alle Vereine zu untersagen, die nicht staatlich anerkannt waren. Bei der Durchf\u00fchrung des kaiserlichen Auftrages machte nun der neue Statthalter die ihn ganz \u00fcberraschende Entdeckung, da\u00df es in der Provinz, \u00fcberall in Stadt und Land, zahlreiche Christen gab, beiderlei Geschlechts, jeden Standes und Berufes. Ein Teil derselben blieb auf das Verbot hin den Christenversammlungen fern; der gr\u00f6\u00dfere Teil jedoch k\u00fcmmerte sich nicht um das Verbot und besuchte auch weiterhin die gottesdienstlichen Versammlungen der Christen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie nun dem Statthalter angezeigt wurden, stand dieser vor\nder Notwendigkeit, strafend einzugreifen; er tat es nat\u00fcrlich, hatte dabei\njedoch keine sichere, klare Linie, weil ihm jede Erfahrung in solchen Prozessen\nfehlte. Zun\u00e4chst ging er so vor, da\u00df er die Christen, die ergriffen wurden,\nfragte, ob sie wirklich Christen seien, und, wenn sie zwei- und dreimal befragt\nund auch nach Androhung der Todesstrafe Christen bleiben wollten, zur Hinrichtung\nabf\u00fchren lie\u00df. Er lie\u00df sich dabei von der sonderbaren und rechtlich ganz\nunhaltbaren Ansicht leiten, da\u00df sie ohne jede R\u00fccksicht auf den Inhalt ihres\nBekenntnisses ganz allein schon wegen ihrer Hartn\u00e4ckigkeit und ihres\nunbeugsamen Starrsinnes zu bestrafen seien. Waren r\u00f6mische B\u00fcrger unter den\nChristen, so wurden sie blo\u00df erfasst, um nach Rom geschickt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Da wurde eines Tages dem Landpfleger eine lange Liste von\nPersonen \u00fcbermittelt, die s\u00e4mtlich Christen sein sollten; eine Unterschrift\ntrug die Liste allerdings nicht. Trotzdem lie\u00df Plinius die angezeigten Leute\nvor sein Gericht laden. Ein Teil davon bestritt auf das entschiedenste,\nchristlich zu sein; sie fluchten sogar Christus und erwiesen dem herbeigebrachten\nKaiserbild anstandslos die vorgeschriebenen g\u00f6ttlichen Ehren, \u201ewas, wie Plinius\nbemerkt, \u201ewirkliche Christen niemals tun&#8221;. Andere gaben zu, Christen\ngewesen zu sein, beteuerten aber, es jetzt nicht mehr zu sein und opferten\ngleichfalls dem Kaiser. Aus ihren Angaben konnte sich Plinius jedoch kein\nklares Bild \u00fcber die Lehre und das Leben der Christen machen, ebensowenig aus\ndem Verh\u00f6r zweier Frauen, die den Priestern in der kirchlichen Verwaltung\nbeistanden und Diakonissinnen genannt wurden. Plinius empfand seinen Mangel an\nEinsicht in das Christentum als einen Nachteil f\u00fcr die Proze\u00dff\u00fchrung und kam in\nVerlegenheit. Was tun?<\/p>\n\n\n\n<p>Er unterbrach die Proze\u00dff\u00fchrung und wandte sich unter Darlegung seiner\nErfahrungen an den Kaiser mit der Bitte um Richtlinien. Was er vor allem wissen\nwollte, fa\u00dfte er in die zwei Fragen zusammen: ob der Christenname an sich schon\nbestraft werden solle, gleichg\u00fcltige ob der Christ gegen die Gesetze gefehlt\nhabe oder nicht, oder ob blo\u00df die mit dem Christennamen zusammenh\u00e4ngenden\nVerbrechen verurteilt werden sollten. Dabei war Plinius offensichtlich bem\u00fcht,\nden Kaiser mild zu stimmen und ihm zu versichern, der Opferdienst f\u00fcr die\nG\u00f6tter hebe sich wieder und wenn die Reue ber\u00fccksichtigt werde, sei mit der\nZur\u00fcckgewinnung vieler Christen zu rechnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf seine Anfrage erhielt Plinius vom Kaiser folgende Antwort: \u201eBei\nder gerichtlichen Untersuchung gegen die Personen, die dir als Christen\nangezeigt waren, hast du das durch die Umst\u00e4nde gebotene Verfahren\neinzuschlagen; denn es kann keine allgemeine Bestimmung getroffen werden, die\ngewisserma\u00dfen eine feste Norm abg\u00e4be. Aufsp\u00fcren soll man die Christen nicht.\nWenn sie angezeigt und \u00fcberf\u00fchrt werden, sind sie zu bestrafen, jedoch mit der\nEinschr\u00e4nkung, das jeder, der leugnet, Christ zu sein, und das durch die Tat\nbekundet, indem er n\u00e4mlich unsere G\u00f6tter anfleht, so verd\u00e4chtig er auch in\nbezug auf seine Vergangenheit sein mag, wegen seiner Reue Verzeihung erhalten\nsoll. Aber Anzeigen ohne Namensunterschrift darf bei keinem Proze\u00df stattgegeben\nwerden. Denn das hie\u00dfe, ein sehr schlechtes Beispiel geben; das pa\u00dft auch nicht\nin unsere Zeit.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Was ist nun von dieser kaiserlichen Antwort zu sagen? Ohne\nZweifel ber\u00fchrt es wohltuend, da\u00df nicht mit Unterschrift versehene Anzeigen\nunber\u00fccksichtigt bleiben sollten; hierin lag ein Schutz der Christen gegen den\nHa\u00df der Heiden und Juden. Im \u00fcbrigen aber war die Antwort den Christen\nung\u00fcnstig und in sich auch widerspruchsvoll. Ung\u00fcnstig f\u00fcr die Christen, weil\nder Kaiser davon ausgeht, dass das Christsein an sich schon anzeigepflichtig\nund straff\u00e4llig sei. Ung\u00fcnstig konnte sie auch dadurch werden, da\u00df der Kaiser\ndie Aufstellung fester, allgemein g\u00fcltiger Vorschriften als unm\u00f6glich erkl\u00e4rt\nund so das Vorgehen gegen die Christen weithin dem Ermessen und damit der\nWillk\u00fcr der Provinzialbeh\u00f6rden \u00fcberl\u00e4\u00dft. Wie widerspruchsvoll die kaiserliche\nAntwort ist, geht schon aus der Bestimmung hervor, da\u00df die Christen, die doch\nals Verbrecher betrachtet wurden, nicht aufgesp\u00fcrt werden sollen; \u00fcberdies aber\nauch aus der rechtlich unhaltbaren Anweisung, da\u00df die einfache Verleugnung des\nzur Last gelegten und als strafw\u00fcrdig angesehenen christlichen Bekenntnisses\nstraffrei machen soll. Durch dieses leichte Mittel, sich der Strafe zu\nentziehen, sollten offenbar viele Christen der heidnischen Gottesverehrung\nzur\u00fcckgewonnen werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Es ist von unsch\u00e4tzbarem Wert, da\u00df uns der Briefwechsel zwischen\nKaiser Trajan und seinem Statthalter Plinius erhalten blieb und wir damit\nunbedingt zuverl\u00e4ssige Angaben \u00fcber die Verfolgungen jener Zeit gewinnen. Es\nwar \u00fcbrigens im ganzen zweiten Jahrhundert so, da\u00df die rechtliche Grundlage f\u00fcr\ndie Christenverfolgungen schwankte.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Tatsache mag denn auch zu einer zweiten Eigenart der\nVerfolgungen jener Zeit beigetragen haben, zu dem ungleichm\u00e4\u00dfigen Verlauf. Weil\nman sich nicht dar\u00fcber klar wurde, wie man das Vorgehen gegen die Christen\nbegr\u00fcnden sollte, deswegen blieb man sich auch dar\u00fcber im unklaren, ob und wie\nman gegen sie einschreiten sollte. Die Stellungnahme zu den Christen war also\nnicht bei allen Kaisern die gleiche und wenn auch die Verfolgungen niemals\nallgemein und l\u00e4ngere Zeit aufh\u00f6rten, so war ihre St\u00e4rke und Ausdehnung doch\nverschieden.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Opfer der Verfolgungen sind wir weniger sicher und genau\nunterrichtet. Aus der gewi\u00df gro\u00dfen Zahl der get\u00f6teten Christen ragen zwei M\u00e4nner\nhervor, deren Namen eigens erw\u00e4hnt und bekr\u00e4nzt sein sollen: der\neinhundertzwanzigj\u00e4hrige Bischof von Jerusalem namens Simeon, der nach\nunerh\u00f6rten, tagelangen Martern gekreuzigt wurde, und der heilige Ignatius,\nBischof von Antiochien. W\u00e4hrend seiner \u00dcberf\u00fchrung nach Rom, wo er den wilden\nTieren vorgeworfen wurde, schrieb Ignatius sieben Briefe, die zu den\nkostbarsten Verm\u00e4chtnissen der altchristlichen Kirche geh\u00f6ren. Sie geben\nZeugnis von dem Geist, in dem die Kirche ihrem Herrn die Treue hielt und alles zur\u00fcckstellte,\nnur um Christus zu gewinnen. Es ist wie ein heiliges Heldenlied, wenn Ignatius\nauf dem Weg in den Tod an die Christengemeinde zu Tralles schreibt: \u201eNun erst\nfange ich an, ein J\u00fcnger zu werden. Nichts von den sichtbaren und unsichtbaren\nWesen soll mich reizen; denn Jesus Christus will ich gewinnen. Es m\u00f6gen \u00fcber\nmich kommen Feuerqualen, Kreuzigung, aufgehetzte Tiere, es m\u00f6gen meine Gebeine\nzermalmt werden, es m\u00f6ge der Teufel mich schinden; wenn ich nur Jesus Christus\nfinde.&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Damit gehen wir auf die Suche nach den Quellen, woraus die\nM\u00e4rtyrer ihre Kraft sch\u00f6pften. Wir d\u00fcrfen uns ja nicht damit zufrieden geben,\nden Verlauf der Ereignisse zu \u00fcberblicken und Ereignis mit Ereignis urs\u00e4chlich\nzu verbinden, wir m\u00fcssen auch die Verbindung von innerer Gesinnung und \u00e4u\u00dferem\nGeschehen finden. Aufschlu\u00df kann uns da f\u00fcr jene Zeit der Brief geben, den der\nheilige Klemens, der dritte Papst nach dem Apostelf\u00fcrsten, gegen Ende des\nersten Jahrhunderts an die Christengemeinde zu Korinth schrieb. So lehrte Papst\nKlemens die Christen denken: \u201eDas ist der Weg, auf dem wir unser Heil finden,\nJesus Christus, den Hohepriester unserer Opfergaben, den Anwalt und Helfer in\nunserer Schw\u00e4che. Durch ihn streben wir standhaft nach den H\u00f6hen des Himmels;\ndurch ihn schauen wir sein heiliges und erhabenes Antlitz, durch ihn wurden die\nAugen unseres Herzens ge\u00f6ffnet, durch ihn ringt sich unser unweiser und dunkler\nVerstand durch zum Licht. La\u00dft uns also k\u00e4mpfen, M\u00e4nner, Br\u00fcder, mit aller\nAusdauer unter seinen untadeligen Gesetzen\u00ab (Kap. 36, 37).<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df die Christen diese \u201euntadeligen Gesetze&#8221; des Herrn auch\nuntadelig befolgten und damit im eigenen Leben Christus lebten, das war die\nSorge des Papstes. Wenn er in den Herzen der Gl\u00e4ubigen den Vorsatz weckt:<\/p>\n\n\n\n<p>Wir wollen k\u00e4mpfen, damit wir in der Zahl derer gefunden werden,\ndie ausharren, damit wir teil haben an den versprochenen G\u00fctern&#8221;, dann\ngibt er auf die Frage, wie das geschehen kann, die Antwort: \u201eWenn unsere\nGesinnung in Treue gegen Gott befestigt ist, wenn wir wegwerfen von uns alles\nUnrecht und alle Schlechtigkeit, Habsucht, Streit, Bosheit und Hinterlist,\nVerleumdung und \u00fcble Nachrede, Ha\u00df gegen Gott, Aufgeblasenheit und Prahlerei,\nEitelkeit und ungastliches Wesen&#8221; (Kap. 35). So lehrte der Papst die\nChristen leben: \u201eUnseren Herrn Jesus Christus, dessen Blut f\u00fcr uns hingegeben\nwurde, wollen wir verehren, unsere Vorgesetzten wollen wir achten, die Eltern\nehren, die Jugend in Zucht und Gottesfurcht erziehen, die Frauen zum Guten\nanhalten, damit sie der Keuschheit liebensw\u00fcrdige Sitten zeigen, ihre Sanftmut\nunversehrte Gesinnung an den Tag legen, ihre Zunge m\u00e4\u00dfigen und schweigen, ihre\nLiebeswerke nicht nach Neigungen tun, sondern in heiliger Gesinnung sie\ngleicherma\u00dfen allen zuwenden, die Gott f\u00fcrchten. Unsere Kinder sollen in\nChristus erzogen werden; sie sollen lernen, was dem\u00fctiger Sinn bei Gott vermag,\nwie m\u00e4chtig die reine Liebe bei Gott ist, wie gut und gro\u00df die Gottesfurcht ist\nund wie sie alle rettet, die in reiner Gesinnung ein heiliges Leben\nf\u00fchren&#8221; (Kap. 21). Wie ernst es die Christen mit der reinen Gesinnung und\ndem heiligen Leben nehmen sollten, zeigt ganz ergreifend ein Gebet, das der\nPapst den Gl\u00e4ubigen f\u00fcr die ihnen doch so feindseligen heidnischen Machthaber\nauf die Zunge legte. So sollten die Christen f\u00fcr die weltlichen Obrigkeiten\nbeten: \u201eDu, o Herr, hast durch deine \u00fcbergro\u00dfe und unbeschreibliche St\u00e4rke\nihnen die Vollmacht zu herrschen gegeben, damit wir in Anerkennung der ihnen\nvon dir verliehenen Herrlichkeit und Ehre ihnen gehorchen, ohne irgendwie\ndeinem Willen zu widersprechen. Schenke ihnen, o Herr, Gesundheit, Frieden,\nEinigkeit und St\u00e4rke, damit sie ohne S\u00fcnde ihre von dir verliehene Herrschaft\naus\u00fcben. Denn du, o Herr, himmlischer K\u00f6nig der Ewigkeiten, verleihest den\nMenschenkindern Ehre, Ansehen und Macht \u00fcber die Erde. Leite, o Herr, ihren\nSinn, so wie es gut und dir wohlgef\u00e4llig ist, damit sie gottesf\u00fcrchtig,\nfriedfertig und mild die von dir verliehene Gewalt gebrauchen und so deiner\nGnade teilhaftig werden. Der du allein imstande bist, diese und noch gr\u00f6\u00dfere\nWohltaten unter uns zu wirken, dich preisen wir durch den obersten Priester und\nden F\u00fchrer unserer Seelen Jesus Christus&#8221; (Kap. 61).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Grundkraft der Verfolgten war Christus; sie hie\u00df: nach\nChristus, mit Christus, durch Christus, in Christus.<\/p>\n\n\n\n<p>Fortsetzung folgt mit dem Kap. &#8220;<a href=\"http:\/\/www.projekt-kirche.de\/?p=5780\">Die Verfolgungen unter den Kaisern Hadrian und Antonius<\/a>&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Kapitel \u201cDie r\u00f6mischen Verfolgungen im ersten Jahrhundert\u201d folgt heute das sechste Kapitel aus dem Abschnitt \u201eDie Kirche und die r\u00f6mische Staatsgewalt\u201c aus dem Buch \u201cGeschichte der Kirche Christi\u201d von DDr. Johannes Schuck aus dem Jahr 1938 (Echter Verlag):<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[],"class_list":["post-5745","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p4Sdv6-1uF","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5745","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5745"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5745\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6242,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5745\/revisions\/6242"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5745"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5745"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.projekt-kirche.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5745"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}