Projekt Kirche

Gedanken und Projekte für eine erneuerte Kirche

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Über das Leben als Kind Gottes

Heute gibt es einen sehr schönen und tiefen Text über das Leben als Kind Gottes in einer Welt voller Unwägbarkeiten und Leid von der Hl. Theresia Benedicta a Cruce [Edith Stein] (1891-1942), Karmelitin, Märtyrerin, Mitpatronin Europas:

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Gegen die Frustration und Traurigkeit

Viele Menschen haben mit Frustration und Traurigkeit zu kämpfen. Die Gründe hierfür sind vielfältig.
Der „Hirte des Hermas“ ermuntert uns, nicht aufzugeben und nicht traurig zu sein, wenn etwas mal nicht so gelingt wie gewünscht, vor allem dann wenn es aufgrund mangelnden Vertrauens in Gott schief lief.
Ganz im Gegenteil ruft er uns zur Fröhlichkeit auf und weist darauf hin, dass die Traurigkeit sogar zur Sünde führen kann:

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Das Los eines Propheten

Propheten hatten es nie einfach. Vor allem nicht Jeremia, einer meiner Lieblingspropheten.

Dem ging es nicht gut mit seinem Auftrag und dennoch liebte er Gott und war ihm treu:

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Geistliche Früchte kosten was

Wie wird man zu einem Christen, der geistlich fruchtbar ist? Zu jemand, an dem Gott Freude hat? Zu Jemanden, der anderen ein Segen ist?

Jesus erklärt in dem folgenden Gleichnis über den Weinstock und die Reben, dass es erstens unmöglich ist ohne ihn (dem „Weinstock“) geistliche Früchte zu bringen. Und zweitens, dass Herausforderungen und auch Schmerz im Leben („Zurückschneiden der Reben“) keine Strafe sein müssen, sondern Prüfungen, die zum geistlichen Wachstum erforderlich sind.

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Gott liebt Dich!

Alphons-Maria von Liguori (1696-1787), Bischof und Kirchenlehrer beschreibt wunderschön die Liebe Gottes zu uns und dass wir diese Liebe überall verkünden müssen:

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Prüfung nicht Strafe

Manchmal haben wir den Eindruck, dass Gott uns durch Schwierigkeiten und Leid strafen möchte und können das mit der Liebe Gottes nicht vereinbaren.

Dazu gibt es eine sehr interessante Aussage in der Bibel von der gottesfürchtigen Witwe Judith:

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Über die Armut

Die schlimmste Armut finden wir nicht bei den physisch Hungernden, sondern bei den Menschen, die ungeliebt und verachtet sind.

Dazu schreibt Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe:

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Über Gottes Liebe

Der heutige Kommentar zu den Tageslesungen hat mich sehr berührt.

Isaak der Syrer (7. Jh.), Mönch in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der orthodoxen Kirchen, schreibt über die übergroße Liebe, die Gott zu uns hat:

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Warum es vernünftig ist, an Gott zu glauben

Warum glaube ich an Gott? – Weil es vernünftig ist 😉

Das ist zumindest, was Gott in der Bibel uns zusagt und was ich persönlich auch glaube:

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Ist Gott barmherzig oder streng und gerecht?

Zugegeben, der Titel dieses Beitrags mit der Frage „Ist Gott barmherzig oder streng und gerecht?“ ist provokant und eigentlich nicht wirklich sinnig. Denn natürlich ist Gott beides, nämlich barmherzig und gerecht (und manchmal auch streng). Nur wird in der heutigen Zeit häufig nur die Barmherzigkeit Gottes betont, so als wenn es völlig egal wäre was man tut. Die Kirchenväter helfen uns auch bei diesem Thema die goldene Mitte zu finden.

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