Gott täglich zu loben macht uns gesund und hält uns gesund. Geistlich wie auch psychisch. Es schützt uns vor vielem Bösen. Und wir haben viele Gründe, Gott zu danken und zu loben. Für Seine Geduld, Seine Liebe und Barmherzigkeit. Und natürlich für Seine Schöpfung, die so unglaublich ist.
Autor: Stef Seite 36 von 45
Ich tue mir naturgemäß nicht so leicht, zur Beichte zu gehen. Erstens ist es doch etwas unangenehm, die eigenen Fehler zu betrachten und zweitens erzählt man das ja auch nicht gerne weiter. Dazu kommt, dass der Teufel einem meist Steine in den Weg legt, weil er uns am Beichten hindern will (z. B. durch unvorhergesehene Termine).
Dennoch ist die Beichte unverzichtbar. Sie ist immer sehr heilsam und geistlich stärkend. Egal ob man jetzt viel zu beichten hat oder einem wenig dazu einfällt. Es ist ein Sieg im geistlichen Kampf.
Die Beichte ist und soll aber nicht einfach nur eine christliche Pflicht sein bzw. bleiben. In Wahrheit ist sie eine intensive Begegnung mit Gott. Man sieht und hört zwar in der Beichte den Priester, aber Jesus Christus selbst ist im Priester anwesend. Er ist der einzige und wahre Hohenpriester, der unsere Schuld vergibt. Und dass ist nicht nur theologische Spekulation, sondern tatsächliche Realität. Jesus freut sich riesig, wenn wir Ihn in der Beichte besuchen kommen. Er liebt uns und vergibt uns gerne in Seiner großen Barmherzigkeit. Lasst uns Mut haben und diesen kleinen Schritt wagen! Gönnen wir dem Teufel keinen Sieg, sondern lassen wir uns von Gott beschenken!
Gestern war ich mal wieder so richtig genervt. Mir ging es nicht schnell genug mit dem Einbau meiner neuen Küche voran. Ich brauchte einfach viel zu Zeit für alles. Ich fiel in ein emotionales Loch und war einfach nur schlecht drauf. Dann kam ein alter Schulfreund, der mir netter Weise beim Aufbauen der Küche helfen wollte. Jedoch war er (aus meiner Sicht) noch viel negativer drauf als ich. Er erzählte mir fast ununterbrochen wie schlimm es um die Gesellschaft bestellt sei, welche Gefahren überall lauerten wie man sich am Besten ernähren sollte, um nicht krank zu werden etc. Das gab mir emotional den Rest.
Mir war nicht klar genug, dass in mir ein geistlicher Kampf tobte, den ich zu verlieren drohte. Mein sporadisches inneres Gebet half nicht viel. Ich wurde einfach depressiv und meine Kräfte schwanden dahin.
…diese Frage beantwortet Kaplan Johannes M. Schwarz in Folge 46 seines genialen 3MC – 3 Minute Catechism (3-Minuten-Katechismus):
Ich lese gerade das sehr lesenswerte Büchlein “Alle werden Schüler Gottes sein” von Pater Clemens Pilar (Team Nazaret). Darin wird die Einheit der Christen als “der einzige stichhaltige Gottesbeweis” bezeichnet.
In letzter Zeit hat mich der Gedanke öfters beschäftigt, dass viele Menschen offenbar lieber ihren eigenen Wunschvorstellungen anhängen als sich für die (objektive) Wahrheit zu interessieren. Das ist so ähnlich als, wenn man sich täglich einredet, dass Zähneputzen unnötig sei, nur weil man nicht sofort Karies bekommt. Im Prinzip will man sich eben einfach nur nicht eingestehen, dass man Zähneputzen lästig findet und man nicht über die Konsequenzen des eigenen Handelns nachdenken will.
Ich wollte nur in aller Kürze auf den brandneuen und sehr empfehlenswerten multimedialen katholischen Glaubenskurs “Mein Gott & Walter” von Kaplan Johannes Schwarz hinweisen und bei dieser Gelegenheit mal wieder ein “Lebenszeichen” von mir auf diesem Blog geben 😉
Hier gibt’s als Vorschau mal die Episode 1…
Ich wollte nur in aller Kürze auf den brandneuen und sehr empfehlenswerten multimedialen katholischen Glaubenskurs “Mein Gott & Walter” von Kaplan Johannes Schwarz hinweisen und bei dieser Gelegenheit mal wieder ein “Lebenszeichen” von mir auf diesem Blog geben 😉
Hier gibt’s als Vorschau mal die Episode 1…
Jetzt ist es schon eine ganze Weile her, dass ich einen Beitrag auf meinem Blog veröffentlicht habe. Das hat eine ganze Reihe von Gründen.
Zuerst hatte ich Computerprobleme, die mich lange Zeit beschäftigt haben (mittlerweile habe ich ein neues Notebook). Dann war ich ziemlich eingespannt mit meinem Engagement im Pfarrgemeinderat bzw. in der Pfarrgemeinde (was natürlich weiterhin der Fall ist). Dann musste ich auf meine mündliche Abschluss-Prüfung meines Theologie-Grundkurses lernen (jetzt fehlt nur noch meine Hausarbeit). Und dann ging es mir in letzter Zeit gesundheitlich auch nicht sehr gut (wie so häufig leider).
Noch sind nicht alle Probleme überwunden (wann ist das schon) und meine Zeit für diesen Blog ist weiterhin sehr knapp (ich habe schließlich auch Familie). Dennoch wollte mich zwischendurch mit einem kurzen Beitrag wieder mal melden.
Hier noch ein Nachtrag zu meinem vorigen Beitrag “Über den sexuellen Missbrauch in der kath. Kirche“:
Ich habe letzten Dienstag an der im letzten Artikel genannten Podiumsdiskussion über den „sexuellen Missbrauch in der Kirche“ (Jesuiten, München) teilgenommen. Und es war wirklich sehr interessant und aufschlussreich.
Schade fand ich nur, dass im Hinblick auf die in der letzten Zeit so intensiv geführten Diskussion zu diesem Thema verhältnismäßig wenige Besucher da waren. Ich vermute, dass es eben eine Sache ist, als Unbeteiligter „aus der Ferne“ mit zu diskutieren, eine andere sich ernsthaft(er) mit dem Thema zu beschäftigen und es wirklich an sich (persönlich) heran zu lassen. D.h., wenn eine Sache für einen selbst konkreter wird, dann ist das Interesse offenbar nicht mehr ganz so groß…
Wie dem auch sei, im Folgenden möchte ich ein paar Punkte aufgreifen, die ich aus der Veranstaltung mitgenommen habe: