Projekt Kirche

Gedanken und Projekte für eine erneuerte Kirche

Über die Taufe

Ambrosius (um 340-397), Bischof von Mailand und Kirchenlehrer lehrt anhand der heutigen Lesung über die christliche Taufe Folgendes:

Über die Kirche als Tempel Gottes

Heute gibt es anlässlich der Fasten- und Vorbereitungszeit für Ostern einen sehr schönen Text von Papst und Kirchenlehrer Leo der Große (?-um 461), über die Kirche als den Tempel Gottes:

Über die Barmherzigkeit

Was bedeutet im christlichen Sinne Barmherzigkeit? Auch Schlechtes zu Gutem erklären wie das heute gern gemacht wird? Nein, es bedeutet Mitgefühl mit den Armen zu haben und mit ihnen zu teilen. Leider bin ich selbst darin kein besonders großes Vorbild, aber man kann ja jeden Tag neu damit anfangen 😉

Dazu noch einen tiefgründigen Kommentar vom Bischof und Kirchenlehrer Gregor von Nazianz:

Über die Demut

Heute gibt es bei Evangelium Tag für Tag einen klasse Kommentar über die Demut:

Über die Armut

Die schlimmste Armut finden wir nicht bei den physisch Hungernden, sondern bei den Menschen, die ungeliebt und verachtet sind.

Dazu schreibt Mutter Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe:

Über das Vater Unser

Ein klasse Kommentar zum Gebet, speziell zum Vater Unser, von Bonaventura (1221-1274), Franziskaner, Kirchenlehrer:

Vom Almosen geben

Passend zur Fastenzeit (aber auch sonst) ein klasse Kommentar von Cäsarius von Arles (470-543), Mönch und Bischof zum Thema Mildtätigkeit und Großzügigkeit:

Über die Fastenzeit und die Nachfolge

Heute gibt es einen weiteren klasse Kommentar zur Fastenzeit, der ihre tiefere (geistliche) Bedeutung sehr gut erklärt.

Papst Johannes Paul II ist eben (auch) ein hervorragender Theologe gewesen:

Über Gottes Liebe

Der heutige Kommentar zu den Tageslesungen hat mich sehr berührt.

Isaak der Syrer (7. Jh.), Mönch in Ninive bei Mossul im heutigen Irak, Heiliger der orthodoxen Kirchen, schreibt über die übergroße Liebe, die Gott zu uns hat:

Zur Fastenzeit

Warum fasten wir Christen, warum sollten wir es tun?

Natürlich nur aus Liebe!

Aus Liebe zu unserem Schöpfer und Retter Jesus Christus und um unserer selbst willen.

Fasten ist nicht Verzicht um des Verzichtes Willen, sondern um Raum zu schaffen für Neues, für Gutes. Statt einem Nachtisch kann die extra Zeit für ein Gebet verwendet werden, statt Luxus-Artikel zu kaufen, kann das gesparte Geld den Bedürftigen gespendet werden. Statt schlechter Gedanken kann ein Mitmensch gelobt und ermutigt werden.

So heilt unser Herz und wir bereiten uns auf Ostern, dem Fest der Auferstehung vor.

Dazu ein sehr schöner Kommentar von Papst und Kirchenlehrer Leo dem Großen (?-um 461):

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