Gott will, dass wir ihm vertrauen (müssen). Deshalb möchte er uns in Situationen bringen, in denen wir es nicht mehr ohne seine Hilfe schaffen können. So war es im AT bei den Kriegen der Israeliten (Ri 7) und so ist es heute bei unseren persönlichen Herausforderungen.

Natürlich mögen wir das nicht, da wir lieber ein Leben haben wollen, das wir selbst kontrollieren und beherrschen können als ständig Gott um Hilfe bitten zu müssen. Es ist aber geistlich gesehen sehr gut und wichtig für uns. Wir müssen bewusst in Abhängigkeit von Gott leben, um die erste Sünde von Adam und Eva nicht ständig zu wiederholen. Denn sie wollten sich durch ihren Ungehorsam von Gott unabhängig machen und allein nach ihrem Gutdünken über ihr Leben entscheiden. Sie misstrauten Gottes Güte und glaubten der Schlange, die ihnen glauben machen wollte, dass Gott ihnen etwas (Gutes) vorenthalten wolle.
So dürfen wir auch nicht dem Mammon dienen und unsere Sicherheit in der finanziellen Absicherung suchen. So hart es auch klingen mag, aber das ist Sünde und (moderner) Götzendienst (Mt 6,24-34).
Investiere stattdessen in Dinge, die einen ewigen Wert haben (Liebe für den Nächsten, Weitergabe des Glaubens etc. ) und die dir niemand wegnehmen kann. Denn da wo dein Schatz ist, da ist dein Herz (Mt 6,19-21).
Wir müssen Jesus beim Wort nehmen, sonst erleiden wir früher oder später Schiffbruch (Mt 7,24-27)!

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