Jean-Baptiste Marie Vianney (1786-1859), war Priester und Pfarrer von Ars. Ein einfacher und sehr bescheidener Mann. Er war nicht hoch gebildet und sprach eine einfache Sprache. Jedoch hatte er eine tiefe Liebe zu Gott und eine außerordentliche Frömmigkeit.
Franz von Sales (1567-1622) war Bischof von Genf, Kirchenlehrer und ein großartiger Seelsorger, der mit seinen Ratschlägen immer auch sehr praktisch und lebensbezogen war (hier ist das Buch “Philotea” übrigens sehr zu empfehlen).
Zur Fasten- und Umkehrzeit möchte ich einen Text von ihm über die Eigenliebe wiedergeben, der nicht immer angenehm, aber dafür heilsam für uns ist:
Heute hat die Fastenzeit begonnen. Ehrlich gesagt freue ich mich nie auf diese Zeit der Umkehr, auch wenn sie notwendig ist.
Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat den Sinn der Fastenzeit sehr schön in seiner Generalaudienz vom 21. Februar 2007 erläutert:
So heißt der Titel eines relativ alten Liedes aus dem katholischen Gotteslob.
Und dieser Text hat mein Herz diese Tage sehr angesprochen. Nicht, dass ich da bereits wäre, aber ich weiß, dass es das Ziel ist:
Morgen Abend (Freitag 21.2.) ist es wieder soweit!
Herzliche Einladung zu “Eat Sing Pray” ab 19Uhr in der (ev.) Johanneskirche Fellbach-Oeffingen.
Gerade in der dunklen Jahreszeit können einem trübe Gedanken, Sorgen und Ängste beschäftigen und niederdrücken. Aber Gott kann jede Situation in deinem Leben zum Guten nutzen. Zum Beispiel um dir Glauben, Vertrauen und Zuversicht zu lehren.
Schwester Faustina hat dazu einige sehr tiefsinnige und wahre Gedanken niedergeschrieben:
Wie sollen wir unseren Glauben im Beruf leben?
Hat unsere Arbeit überhaupt etwas mit dem Glauben zu tun?
Josémaria Escriva de Balaguer (1902-1975), Priester, Gründer des Opus Dei machte sich dazu folgende Gedanken:
