Ein außergewöhnlicher Weg führte den katholischen Priester Johannes Schwarz zu Fuß nach Jerusalem und wieder zurück in seine liechtensteinische Heimat. 14.000 Kilometer, 26 Länder, 15 Monate sind die eindrucksvollen Zahlen dieser Reise – und 25.000 Euro, die er unterwegs an Bedürftige, Initiativen und katholische Hilfsprojekte verteilte. Mit einer Buchpräsentation und Multimediashow macht er 6. Oktober Station in Fellbach-Schmiden bei Stuttgart (Gemeindehaus Maximilian Kolbe , Uhlandstraße 65, 19Uhr, Eintritt frei!).
Das Gebet ist das Lebenselixir eines jeden Christen. Ohne Gebet verlieren wir auf lange Sicht die Beziehung zu Jesus, d. h. zu Gott und sterben möglicherweise irgendwann den geistlichen Tod. Und auch wenn es schwer fällt, wenigstens ein kurzes Gebet sollte man jeden Tag an Gott richten.
Der Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer hat in einem Brief (130) an Proba folgendes über das Gebet geschrieben:
Um diese Frage geht es im Gleichnis von den “Talenten” in Mt 25,14-30. Jesus macht hier sehr deutlich wie entscheidend es ist, wofür wir unseren Reichtum (Geld, aber auch unsere Zeit, Talente etc.) verwenden.
Es gibt ja Menschen, die mögen Herausforderungen. Die lieben und brauchen sie, um ein spannendes Leben zu führen. Das kann ich zu einem gewissen Grad nachvollziehen. Denn natürlich will kaum jemand ein langweiliges Leben haben. Aber dafür die eigene Bequemlichkeit aufgeben und möglicherweise seine Ängste überwinden müssen?
Im Vater Unser (siehe z B. Mt 6,7-15) beten wir Christen zu Gott “Dein Wille geschehe”. Aber was ist damit gemeint? Was ist der Wille Gottes? Das erklärt der Bischof von Karthago und Märtyrer Cyprian (um 200-258) sehr schön in der Schrift “Das Herrengebet” (14-15):
Heute gab es auf Evangelium Tag für Tag einen sehr schönen Kommentar zum Thema Gebet von Pater Pio von Pietrelcina (1887-1968), Kapuziner (
GF, 137; Ep. 3, 982-983) :
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Themenbilder zum Evangelium Lk24, 13-35 (Emmaus Jünger)
Am Ostersonntag (28.3.16) haben wir zum ersten Mal einen Familiengottesdienst mit Beamer-Präsentation und Themenbilder zu den einzelnen Abschnitten der Messe (Kyrie, Gloria, Tagesgebet, Lesung etc.) und einem Bibel-Quiz zum Evangelium (Lk 24,13-35) gemacht. Bis auf ein paar technische Probleme hat alles gut geklappt. Schön war, dass auch viele Erstkommunionskinder da waren, die am kommenden Sonntag ihren großen Tag haben werden.
Wir planen bereits monatliche Treffen als “Erstkommunion Follow-Up” zu den Themen Bibel, Gott, Jesus etc. mit Ausflügen zum Bibelmuseum etc. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Eltern und Kinder mitmachen würden…
Diese Frage beschäftigt viele Christen und auch kritische Nichtchristen. Jesus lehrte doch sogar die Feindesliebe? Ist der Gott des Alten Testaments doch nicht auch der Gott des Neuen Testaments?
Wieder einmal geben die “Kirchenväter” die besseren Antworten wie viele heutige Theologen:
… aber vor allem für Christen notwendig.
Ein schöner und herausfordernder Kommentar zu Mt 5,20-26 hat dazu Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer, geschrieben:
