Heutzutage wird ja viel über die Bedeutung der Geschlechter und die Gleichberechtigung von Mann und Frau diskutiert. Und auch in der Kirche wird immer wieder gefordert, dass die Frauen mehr Einfluss und Leitungsbefugnisse erhalten sollen.
Wie war das denn zur Zeit Jesu? Welche Rolle spielten die Frauen damals und wie sieht es die Kirche heute?
Dazu mal ein Text aus dem Lukas-Evangelium und ein Text von Papst Johannes Paul II.
Autor: Stef Seite 28 von 45
Im heutigen Evangelium (Lk 6,43-49) macht Jesus ganz klar, dass es nicht ausreicht, einfach an Gott zu glauben, sondern dass man auch dem Glauben entsprechend leben muss. Und zwar nicht irgendwie, oder wie man eben glaubt, dass es christlich und ok wäre, sondern (genau) so wie es Jesus gelehrt hat:
Das heutige Evangelium ist mal wieder richtig herausfordernd! Oh je, wie sehr fühle ich mich dabei ertappt nicht so zu lieben wie es Jesus lehrt!
Im heutigen Evangeliumstext geht es um das Gleichnis der “törichten Jungfrauen” (Mt 25,1-13). Die Jungfrauen bereiten sich auf die Hochzeit mit dem Bräutigam vor. Da der Bräutigam seine Braut (wie früher wohl üblich) irgendwann in der Nacht zur Trauung abholt, haben sie Öllampen, um den Weg zu beleuchten. Einige der Jungfrauen, die “törichten” nämlich, haben jedoch nur die Lampen, aber kein Öl dabei. Das macht natürlich solange nichts wie der Bräutigam noch nicht da ist und man die Lampen noch nicht anzünden muss. Als der Bräutigam jedoch kam, wurde der Unterschied deutlich: ihre Lampen brannten nicht! Was will uns Jesus mit diesem Gleichnis nun sagen?
Und hier folgt der Teil 3 aus der Serie „Von der Erschaffung der Welt bis zur Französischen Revolution“ (aus „Kurzer Abriß der Religionsgeschichte von Anbeginn der Welt bis auf unsere Zeit“ 1850/1914; Teil 2 „Von Abraham bis Moses“):
Von Moses bis Saul
(ungefähr 1500-1095 v.Chr.)
Und hier folgt der Teil 2 aus der Serie “Von der Erschaffung der Welt bis zur Französischen Revolution” (aus „Kurzer Abriß der Religionsgeschichte von Anbeginn der Welt bis auf unsere Zeit“ 1850/1914; Teil 1 “Von Erschaffung der Welt bis Abraham”):
Von Abraham bis Moses
(ungefähr 2000-1500 v.Chr.)
Ein schöner Trost und eine gute Motivation, in schwierigen Situationen nicht aufzugeben:
Auch das ist wahr und muss Ernst genommen werden, was Jesus über das Gericht sagt (Mt 13,47-50 z. B.).
Der Hl. Augustinus (354-430), Bischof von Hippo (Nordafrika) und Kirchenlehrer, schreibt dazu in “Abhandlung über Psalm 95, 14-15” (zitiert aus Evangelium Tag für Tag):
Da müsste man hinkommen… 😉